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MAX BRUCH Adagio aus dem Konzert für Violine und Orchester g-moll op. 26 & JOHAN-SEVERIN SVENDSEN Romanze für Violine und Orchester op. 26

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MAX BRUCH & JOHAN-SEVERIN SVENDSEN
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MAX   BRUCH
Adagio aus dem Konzert für Violine und Orchester g-moll op. 26

JOHAN-SEVERIN SVENDSEN
Romanze für Violine und Orchester op. 26

12,90 €
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MAX   BRUCH
Adagio aus dem Konzert für Violine und Orchester g-moll op. 26

JOHAN-SEVERIN SVENDSEN
Romanze für Violine und Orchester op. 26

Zu den beliebtesten Konzertwerken der Violinliteratur, zum festen Bestandteil im Repertoire wohl der meisten Solisten gehört das Violinkonzert g-moll von Max Bruch (1838-1920). Es ist das einzige Stück dieses Komponisten, der ein durchaus umfangreiches Werk hinterlassen hat, das sich in den 100 Jahren seit seiner Entstehung die Gunst des Publikums fast ungemindert erhalten  konnte.
Bruch hat dieses erste seiner drei Violinkonzerte 1857, noch während seiner Studienzeit, entworfen. Zur Zeit seiner Tätigkeit als Musikdirektor in Koblenz wurde es am 24. April 1866 dort aufgeführt, dann aber in Zusammenarbeit mit dem großen Geiger Joachim (der zehn Jahre später auch bei Brahms' Violinkonzert Pate stand) noch einmal umgearbeitet.
Der langsame Satz (Adagio) des Werkes, den die hier vorliegende Aufnahme zu Gehör bringt, zeigt deutlich das Talent des Komponisten, Klangschönheit und Sanglichkeit in einfach volkstümlich-verständlicher Form zum Ausdruck zu bringen. Dominierend steht während des ganzen Satzes die Stimme des Soloinstruments im Vordergrund und zeigt den ganzen Reichtum ihrer Ausdrucksskala, den tenoralen Schmelz der D-Saite und den warmen Alt der G-Saite gleich anfangs beim Vortrag des Themas, dessen Nachsatz dann auf der A-Saite erklingt und endlich, auch dynamisch zum forte ansteigend, zur silbernen Leuchtkraft der dritten Oktave führt. Der Orchesterpart, obwohl mit bewundernswerter Zurückhaltung gestaltet, bleibt doch immer interessant, greift auch thematisch und motivisch in den Ablauf ein. der Solovioline Gelegenheit gebend, diese Themen und Motive virtuos-variierend zu umspielen. Noch einer überraschenden Wendung von B-dur nach Ges-dur und dem einzigen kurzen Orchestertutti dieses Adagios verklingt der Satz so zart und leise wie er begann. Johan-Severin Svendsens (1840-1911) Leben fällt In die Zeit, da unerwartet und überraschend für die Welt das kleine Land Norwegen aus jahrhundertelanger Weltabgeschiedenheit und Schweigsamkeit erwachte und seine Kunst zu einem bedeutenden Faktor der europäischen Kultur wurde. Svendsen ist in einer Reihe mit Grieg und Halvorsen zu nennen, die wiederum als Musiker, Komponisten sowohl als Interpreten und Musikorganisatoren neben den literarischen Vertretern jener Zeit, neben einem Ibsen, einem Björnson stehen. - Svendsens Romanze, heute noch mit Recht ein beliebtes Stück unterhaltender Musik, zeigt den Anschluß des Komponisten an die Melodik norwegischer Folklore, gleichzeitig gediegene Satztechnik und Beherrschung musikalischer Formen, wie sie Svendsen, der gleich Grieg in Leipzig studierte, durch die vor allem Mendelssohn-Bartholdy verpflichteten Traditionen des dortigen Konservatoriums kennengelernt hatte.                                          
Jürgen  Mainka

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ArtikelnummerEterna 5 20 367
Preis12,90 €
InterpretEgon Morbitzer, StaatskapelleBerlin & Franz Konwitschny
PlattennameEterna 5 20 367
EAN NummerNein
PlattenlabelEterna
PlattentypEP / Vinyl 7"
Vinylgewicht pro Schallplatte80 gramm
Anzahl der Platten1
BeilagenNein
Release Jahr1962
Allgemeiner PlattenzustandGebraucht
Zustand TonträgerNicht verfügbar
Zustand CoverNicht verfügbar
PlattenreinigungNicht verfügbar
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